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Trauerarbeit heute 

Herr Dipl.-Psychologe Roland Kachler (*1955) entwickelte auf seinem eigenen Weg der Trauerbewältigung einen neuen Ansatz in der Trauerarbeit. Er verlor im Jahr 1990 seinen 16 jährigen Sohn durch Unfalltod. 


Seine Erfahrungen    

  • Der Tod beendet das Leben zu einem geliebten Menschen, nicht aber die Liebe zu ihm. 
  • Wir brauchen einen sicheren Ort für unsere Verstorbenen, damit wir sie nicht nochmals verlieren.
  • Nicht das "Loslassen" ist das Zentrum der Trauer, sondern die Liebe und der Wunsch, diese Liebe in einer veränderten Beziehungsform weiterleben zu können. Ein Ende auf diesem Weg gibt es nicht.   
  • Die Trauer versteht sich als kreative Beziehungskraft.
  • Im Wissen, dass uns der geliebte Mensch in unserer Liebe nie verloren geht, können wir die Trauer allmählich gehen lassen.                              


Die vertrauensvolle Brücke

Im Inneren des Herzens werden wir als Trauernde eine neue Liebe zum Verstorbenen finden, damit die Beziehung zu dem geliebten Menschen weiterlebt.

Imaginationsübungen in der Trauerbegleitung unterstützen diesen Weg.

 

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